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Aktuelles

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Offener Brief an FDP-Chef Christian Dürr 

Sehr geehrter Herr Dürr,

mit Interesse las ich von Ihrem Besuch in Rotenburg und Ihrem Interview mit der Rotenburger Kreiszeitung. Sie bezeichnen die AfD als Partei, die von Problemen lebt und die kein Partner sein kann. Mit Mut, so sagen Sie, wollen Sie in den Kommunalwahlkampf für 2026 starten – doch wie mutig ist es, dabei zu unterschlagen, wer die Probleme geschaffen hat? Und wie leicht wäre es, der AfD ihre Wählerschaft zu nehmen, würden Sie doch nur endlich damit anfangen, Probleme zu lösen?

Im Interview machen Sie weiter klar, dass Sie gar keine Lust haben, sich mit der AfD näher zu beschäftigen.  Das ist die bequeme Haltung eines Politikers, der seine Schäfchen im Trockenen hat und die Realität ignorieren möchte.

Aber lassen Sie uns ehrlich sein: Die Probleme, mit denen sich die AfD auseinandersetzt – sei es Masseneinwanderung, steigende Energiepreise, bürokratische Überregulierung oder der Verlust von Wohlstand und Sicherheit – sind genau die Probleme, die Parteien wie Ihre FDP und die anderen etablierten Kräfte über Jahrzehnte hinweg geschaffen oder ignoriert haben. Und es sind eben diese Themen, die die Menschen wirklich bewegen! Die AfD ist die einzige Partei, die sich konsequent und mutig diesen Herausforderungen stellt, während die anderen lieber um den heißen Brei herumreden oder falsche Prioritäten setzen.

Sich nicht mit der AfD beschäftigen zu wollen, ist nichts anderes als Arroganz und Ignoranz gegenüber den Wählern. Schauen Sie sich doch die Wahlergebnisse und Umfragen an: Die FDP kämpft um die 5-Prozent-Hürde. Ihre Bequemlichkeit wird Ihnen zum Verhängnis, Ihre Partei verliert an Boden. Und ich gebe zu, ich betrachte das mit einer Art Genugtuung. Ganz einfach, weil die Menschen von leeren Versprechungen genug haben. Die Wähler ziehen Sie und Ihre Kollegen bereits jetzt zur Rechenschaft und werden das auch in Zukunft an der Wahlurne tun.

Es ist längst an der Zeit, dass Politiker wie Sie aufhören, die AfD zu dämonisieren und stattdessen echte Lösungen für die realen Probleme der Menschen anbieten. Doch Sie verweigern sich dieser Tatsache. Wo bleibt also Ihr Mut? 

Wann sind Sie bereit, neue Wege zu gehen, gemeinsam Lösungen in der Sache zu finden und Kinderspielereien wie Brandmauern der Vergangenheit angehören zu lassen?

Ich hoffe, dass Sie den Mut finden, sich den drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen – zum Wohl unseres Landes und seiner Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

Marie-Thérèse Kaiser
Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rotenburg (Wümme)

Quelle: https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/fdp-in-rotenburg-duerr-und-oetjen-starten-wahlkampf-2026-93898038.html

Offener Brief an FDP-Chef Christian Dürr

Sehr geehrter Herr Dürr,

mit Interesse las ich von Ihrem Besuch in Rotenburg und Ihrem Interview mit der Rotenburger Kreiszeitung. Sie bezeichnen die AfD als Partei, "die von Problemen lebt" und die kein Partner sein kann. "Mit Mut", so sagen Sie, wollen Sie in den Kommunalwahlkampf für 2026 starten – doch wie mutig ist es, dabei zu unterschlagen, wer die Probleme geschaffen hat? Und wie leicht wäre es, der AfD ihre Wählerschaft zu nehmen, würden Sie doch nur endlich damit anfangen, Probleme zu lösen?

Im Interview machen Sie weiter klar, dass Sie "gar keine Lust" haben, sich mit der AfD näher zu beschäftigen. Das ist die bequeme Haltung eines Politikers, der seine Schäfchen im Trockenen hat und die Realität ignorieren möchte.

Aber lassen Sie uns ehrlich sein: Die Probleme, mit denen sich die AfD auseinandersetzt – sei es Masseneinwanderung, steigende Energiepreise, bürokratische Überregulierung oder der Verlust von Wohlstand und Sicherheit – sind genau die Probleme, die Parteien wie Ihre FDP und die anderen etablierten Kräfte über Jahrzehnte hinweg geschaffen oder ignoriert haben. Und es sind eben diese Themen, die die Menschen wirklich bewegen! Die AfD ist die einzige Partei, die sich konsequent und mutig diesen Herausforderungen stellt, während die anderen lieber um den heißen Brei herumreden oder falsche Prioritäten setzen.

Sich nicht mit der AfD beschäftigen zu wollen, ist nichts anderes als Arroganz und Ignoranz gegenüber den Wählern. Schauen Sie sich doch die Wahlergebnisse und Umfragen an: Die FDP kämpft um die 5-Prozent-Hürde. Ihre Bequemlichkeit wird Ihnen zum Verhängnis, Ihre Partei verliert an Boden. Und ich gebe zu, ich betrachte das mit einer Art Genugtuung. Ganz einfach, weil die Menschen von leeren Versprechungen genug haben. Die Wähler ziehen Sie und Ihre Kollegen bereits jetzt zur Rechenschaft und werden das auch in Zukunft an der Wahlurne tun.

Es ist längst an der Zeit, dass Politiker wie Sie aufhören, die AfD zu dämonisieren und stattdessen echte Lösungen für die realen Probleme der Menschen anbieten. Doch Sie verweigern sich dieser Tatsache. Wo bleibt also Ihr Mut?

Wann sind Sie bereit, neue Wege zu gehen, gemeinsam Lösungen in der Sache zu finden und Kinderspielereien wie "Brandmauern" der Vergangenheit angehören zu lassen?

Ich hoffe, dass Sie den Mut finden, sich den drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen – zum Wohl unseres Landes und seiner Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

Marie-Thérèse Kaiser
Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rotenburg (Wümme)

Quelle: www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/fdp-in-rotenburg-duerr-und-oetjen-start…
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500 € Spende für Ihre gemeinnützige Arbeit?
Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt!

Ursprünglich hatten wir vor, der Hospizarbeit Fidelius in Rotenburg eine Spende in Höhe von 500 Euro zukommen zu lassen – diskret und ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Nachdem wir fälschlich angenommen hatten, die Spende sei abgelehnt worden, baten wir um Entschuldigung und boten an, den Betrag nun korrekt zu überweisen.

Fidelius hat unsere Entschuldigung angenommen – und das wissen wir zu schätzen – unser Spendenangebot nun aber dennoch abgelehnt. Man nehme grundsätzlich keine Spenden von politischen Parteien an – unabhängig von deren Ausrichtung –, um Neutralität und Unabhängigkeit zu wahren.

Diese Haltung akzeptieren wir, auch wenn wir sie nicht uneingeschränkt nachvollziehen können. Wir glauben, dass Hilfe, die ohne Bedingungen und lautlos erfolgt, nicht politisch vereinnahmt, sondern schlicht dort wirkt, wo sie gebraucht wird.

Die ursprünglich geplante Spende in Höhe von 500 Euro werden wir nun einer anderen gemeinnützigen Organisation im Landkreis Rotenburg (Wümme) zukommen lassen. Gesucht wird eine Einrichtung, die Unterstützung unabhängig von politischer Herkunft annimmt – und darin einfach das sieht, was es ist: eine Hilfe, die wirkt. Ob für Menschen, Tiere oder Projekte des Gemeinwohls.

Wenn Sie eine solche Organisation kennen oder selbst betreiben, freuen wir uns über Ihre Nachricht:

📧 kv-rotenburg@afd-niedersachsen.de

Auch künftig gilt für uns: Wir helfen leise, zielgerichtet und dort, wo Hilfe willkommen ist.

500 € Spende für Ihre gemeinnützige Arbeit?
Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt!

Ursprünglich hatten wir vor, der Hospizarbeit Fidelius in Rotenburg eine Spende in Höhe von 500 Euro zukommen zu lassen – diskret und ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Nachdem wir fälschlich angenommen hatten, die Spende sei abgelehnt worden, baten wir um Entschuldigung und boten an, den Betrag nun korrekt zu überweisen.

Fidelius hat unsere Entschuldigung angenommen – und das wissen wir zu schätzen – unser Spendenangebot nun aber dennoch abgelehnt. Man nehme grundsätzlich keine Spenden von politischen Parteien an – unabhängig von deren Ausrichtung –, um Neutralität und Unabhängigkeit zu wahren.

Diese Haltung akzeptieren wir, auch wenn wir sie nicht uneingeschränkt nachvollziehen können. Wir glauben, dass Hilfe, die ohne Bedingungen und lautlos erfolgt, nicht politisch vereinnahmt, sondern schlicht dort wirkt, wo sie gebraucht wird.

Die ursprünglich geplante Spende in Höhe von 500 Euro werden wir nun einer anderen gemeinnützigen Organisation im Landkreis Rotenburg (Wümme) zukommen lassen. Gesucht wird eine Einrichtung, die Unterstützung unabhängig von politischer Herkunft annimmt – und darin einfach das sieht, was es ist: eine Hilfe, die wirkt. Ob für Menschen, Tiere oder Projekte des Gemeinwohls.

Wenn Sie eine solche Organisation kennen oder selbst betreiben, freuen wir uns über Ihre Nachricht:

📧 kv-rotenburg@afd-niedersachsen.de

Auch künftig gilt für uns: Wir helfen leise, zielgerichtet und dort, wo Hilfe willkommen ist.
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🚑 Sprachlicher Unsinn auf Einsatzfahrzeugen

Der DRK-Kreisverband im Nachbarkreis Stade hat neue Notarztfahrzeuge mit der Aufschrift „Notärzt:in“ in den Einsatz gebracht. Dabei wäre „Notarzt“ völlig ausreichend – das generische Maskulinum schließt selbstverständlich alle Geschlechter ein.

Diese Konstruktion ist nicht nur unnötig, sondern auch regelwidrig: Sonderzeichen wie der Doppelpunkt gehören laut amtlicher Rechtschreibung nicht in Berufsbezeichnungen.

💬 Die Kosten für diese ideologische Symbolik mögen gering gewesen sein – doch sie stehen sinnbildlich für den Verlust an Vernunft im öffentlichen Raum. Besonders dann, wenn die Finanzierung größtenteils aus öffentlichen Geldern und Spenden stammt.

❗Unsere volle Wertschätzung gilt den Einsatzkräften – sie leisten Großartiges, unabhängig davon, welches Wort auf dem Auto steht.

👉 Funktion statt Flagge zeigen – gerade im Rettungsdienst.

Quelle: Instagram Account des DRK

➡️ AfD - Kreisverband Stade

🚑 Sprachlicher Unsinn auf Einsatzfahrzeugen

Der DRK-Kreisverband im Nachbarkreis Stade hat neue Notarztfahrzeuge mit der Aufschrift „Notärzt:in“ in den Einsatz gebracht. Dabei wäre „Notarzt“ völlig ausreichend – das generische Maskulinum schließt selbstverständlich alle Geschlechter ein.

Diese Konstruktion ist nicht nur unnötig, sondern auch regelwidrig: Sonderzeichen wie der Doppelpunkt gehören laut amtlicher Rechtschreibung nicht in Berufsbezeichnungen.

💬 Die Kosten für diese ideologische Symbolik mögen gering gewesen sein – doch sie stehen sinnbildlich für den Verlust an Vernunft im öffentlichen Raum. Besonders dann, wenn die Finanzierung größtenteils aus öffentlichen Geldern und Spenden stammt.

❗Unsere volle Wertschätzung gilt den Einsatzkräften – sie leisten Großartiges, unabhängig davon, welches Wort auf dem Auto steht.

👉 Funktion statt Flagge zeigen – gerade im Rettungsdienst.

Quelle: Instagram Account des DRK

➡️ AfD – Kreisverband Stade
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Rotenburg verliert die Postbank: Digitalisierung mit Nebenwirkungen

Jetzt also auch Rotenburg: Die Postbank-Filiale, Große Straße 46, schließt 2026 endgültig ihre Türen. Ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft – oder vielleicht doch eher ein Sprung in die Servicewüste?

Natürlich ist es bequem, Bankgeschäfte am Handy zu erledigen. Die Postbank preist die Vorteile von Online- und Telefonbanking an, und für Überweisungen reiche jetzt ein Briefumschlag nach Hamburg oder ein paar Klicks am Computer. Bargeld gibt’s beim nächsten Einkauf, und wer etwas einzahlen will, scannt einen Barcode und läuft damit von Supermarkt zu Supermarkt. Fortschritt, wie er im Buche steht!

Doch was bedeutet das für die Menschen vor Ort? Der persönliche Kontakt in der Filiale verschwindet – gerade für ältere Bürger oft mehr als nur ein Bankservice. Die Postbank verweist auf Beratung per Video und Telefon. Doch wer kein Smartphone hat oder mit der Technik nicht zurechtkommt, steht schnell auf dem Abstellgleis.

Und während die Filiale schließt, verschwindet auch der SB-Bereich samt Geldautomat. Grund: Vandalismus und „Übernachtungen“ im Foyer. So zeigt die schöne neue Digitalwelt auch hier ihre Schattenseiten: Ohne festen Anlaufpunkt gehen soziale Kontaktmöglichkeiten verloren, die Innenstadt wird leerer, das Stadtbild ärmer.

Die versprochene Versorgung ist zwar gesichert – auf dem Papier. In der Realität bleibt ein Beigeschmack: Wer heute kein Smartphone oder Internet hat, ist morgen kein vollwertiger Kunde mehr. Wer auf persönliche Beratung setzt, wird an die Hotline verwiesen.

Digitalisierung kann vieles erleichtern. Aber nicht jeder profitiert gleichermaßen. Gerade für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder jene, die aus welchen Gründen auch immer lieber am Schalter stehen als im WLAN – für sie bleibt am Ende oft nur Frust. Der technologische Fortschritt ist kein Selbstzweck und sollte niemanden abhängen.

Vielleicht ist es an der Zeit, die Nebenwirkungen solcher Modernisierungsmaßnahmen offener zu diskutieren. Fortschritt heißt nicht nur, dass es „schneller“ und „bequemer“ wird – sondern auch, dass niemand auf der Strecke bleibt. Hier sind vor allem Politik, Banken und Kommunen gefordert, für einen echten Ausgleich zu sorgen.

Die Zukunft kommt – aber sie sollte für alle da sein.

Rotenburg verliert die Postbank: Digitalisierung mit Nebenwirkungen

Jetzt also auch Rotenburg: Die Postbank-Filiale, Große Straße 46, schließt 2026 endgültig ihre Türen. Ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft – oder vielleicht doch eher ein Sprung in die Servicewüste?

Natürlich ist es bequem, Bankgeschäfte am Handy zu erledigen. Die Postbank preist die Vorteile von Online- und Telefonbanking an, und für Überweisungen reiche jetzt ein Briefumschlag nach Hamburg oder ein paar Klicks am Computer. Bargeld gibt’s beim nächsten Einkauf, und wer etwas einzahlen will, scannt einen Barcode und läuft damit von Supermarkt zu Supermarkt. Fortschritt, wie er im Buche steht!

Doch was bedeutet das für die Menschen vor Ort? Der persönliche Kontakt in der Filiale verschwindet – gerade für ältere Bürger oft mehr als nur ein Bankservice. Die Postbank verweist auf Beratung per Video und Telefon. Doch wer kein Smartphone hat oder mit der Technik nicht zurechtkommt, steht schnell auf dem Abstellgleis.

Und während die Filiale schließt, verschwindet auch der SB-Bereich samt Geldautomat. Grund: Vandalismus und „Übernachtungen“ im Foyer. So zeigt die schöne neue Digitalwelt auch hier ihre Schattenseiten: Ohne festen Anlaufpunkt gehen soziale Kontaktmöglichkeiten verloren, die Innenstadt wird leerer, das Stadtbild ärmer.

Die versprochene Versorgung ist zwar gesichert – auf dem Papier. In der Realität bleibt ein Beigeschmack: Wer heute kein Smartphone oder Internet hat, ist morgen kein vollwertiger Kunde mehr. Wer auf persönliche Beratung setzt, wird an die Hotline verwiesen.

Digitalisierung kann vieles erleichtern. Aber nicht jeder profitiert gleichermaßen. Gerade für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder jene, die aus welchen Gründen auch immer lieber am Schalter stehen als im WLAN – für sie bleibt am Ende oft nur Frust. Der technologische Fortschritt ist kein Selbstzweck und sollte niemanden abhängen.

Vielleicht ist es an der Zeit, die Nebenwirkungen solcher Modernisierungsmaßnahmen offener zu diskutieren. Fortschritt heißt nicht nur, dass es „schneller“ und „bequemer“ wird – sondern auch, dass niemand auf der Strecke bleibt. Hier sind vor allem Politik, Banken und Kommunen gefordert, für einen echten Ausgleich zu sorgen.

Die Zukunft kommt – aber sie sollte für alle da sein.
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Peinliches Missverständnis – Richtigstellung und eine aufrichtige Entschuldigung an Fidelius

Vor einigen Wochen haben wir öffentlich erklärt, dass eine Spende an die Hospizarbeit Fidelius in Rotenburg mit dem Vermerk „Rückweisung unerwünschte Spende“ an uns zurücküberwiesen worden sei.
Diese Darstellung war falsch – sie beruhte auf einem internen Fehler, den wir heute offen einräumen und richtigstellen möchten.

Tatsächlich wurde die Spende nicht an Fidelius, sondern versehentlich an die Einrichtung Hospiz zum guten Hirten gGmbH überwiesen. Ein anderes Hospiz in Rotenburg, welches nicht mit Fidelius in Zusammenhang steht. Da die Spende wortlos erfolgte, konnte dort nicht erkannt werden, dass sie gar nicht für diese Einrichtung bestimmt war.

Erkennbar war jedoch der Absender – unser Kreisverband. Die Rücküberweisung erfolgte mit dem Vermerk „Rückweisung unerwünschte Spende“.
Auch wenn wir es grundsätzlich für fragwürdig halten, Spenden nach politischer Herkunft zu bewerten, möchten wir diesen Aspekt hier nicht weiter in den Vordergrund stellen, sondern uns ausdrücklich und in aller Öffentlichkeit bei Fidelius entschuldigen.

Die Hospizarbeit Fidelius wurde durch unseren Fehler in ein Licht gerückt, das ihr in keiner Weise gerecht wird. Dafür übernehmen wir die volle Verantwortung, entschuldigen uns ohne jede Einschränkung – und bitten aufrichtig darum, diesen bedauerlichen Fauxpas als das zu sehen, was er war: ein menschliches, aber vermeidbares Versehen, das uns aufrichtig leid tut.

Fidelius leistet eine wertvolle und würdevolle Arbeit in der Begleitung schwerkranker Menschen – insbesondere auch von Kindern.
Diese Arbeit verdient Anerkennung, Vertrauen und Unterstützung.

Wir stehen mit Fidelius in Kontakt und werden die Spende, sofern durch die Einrichtung gewünscht, an Fidelius veranlassen, wie es von Anfang an vorgesehen war.
Für die sachliche Rückmeldung und die Möglichkeit zur Korrektur bedanken wir uns herzlich.

Der Kreisverband Rotenburg (Wümme)
Alternative für Deutschland (AfD)

Peinliches Missverständnis – Richtigstellung und eine aufrichtige Entschuldigung an Fidelius

Vor einigen Wochen haben wir öffentlich erklärt, dass eine Spende an die Hospizarbeit Fidelius in Rotenburg mit dem Vermerk „Rückweisung unerwünschte Spende“ an uns zurücküberwiesen worden sei.
Diese Darstellung war falsch – sie beruhte auf einem internen Fehler, den wir heute offen einräumen und richtigstellen möchten.

Tatsächlich wurde die Spende nicht an Fidelius, sondern versehentlich an die Einrichtung Hospiz zum guten Hirten gGmbH überwiesen. Ein anderes Hospiz in Rotenburg, welches nicht mit Fidelius in Zusammenhang steht. Da die Spende wortlos erfolgte, konnte dort nicht erkannt werden, dass sie gar nicht für diese Einrichtung bestimmt war.

Erkennbar war jedoch der Absender – unser Kreisverband. Die Rücküberweisung erfolgte mit dem Vermerk „Rückweisung unerwünschte Spende“.
Auch wenn wir es grundsätzlich für fragwürdig halten, Spenden nach politischer Herkunft zu bewerten, möchten wir diesen Aspekt hier nicht weiter in den Vordergrund stellen, sondern uns ausdrücklich und in aller Öffentlichkeit bei Fidelius entschuldigen.

Die Hospizarbeit Fidelius wurde durch unseren Fehler in ein Licht gerückt, das ihr in keiner Weise gerecht wird. Dafür übernehmen wir die volle Verantwortung, entschuldigen uns ohne jede Einschränkung – und bitten aufrichtig darum, diesen bedauerlichen Fauxpas als das zu sehen, was er war: ein menschliches, aber vermeidbares Versehen, das uns aufrichtig leid tut.

Fidelius leistet eine wertvolle und würdevolle Arbeit in der Begleitung schwerkranker Menschen – insbesondere auch von Kindern.
Diese Arbeit verdient Anerkennung, Vertrauen und Unterstützung.

Wir stehen mit Fidelius in Kontakt und werden die Spende, sofern durch die Einrichtung gewünscht, an Fidelius veranlassen, wie es von Anfang an vorgesehen war.
Für die sachliche Rückmeldung und die Möglichkeit zur Korrektur bedanken wir uns herzlich.

Der Kreisverband Rotenburg (Wümme)
Alternative für Deutschland (AfD)
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WIR BLEIBEN AUF KURS – NEUWAHL DES KREISVORSTANDS

Am vergangenen Samstag fand die turnusmäßige Neuwahl unseres AfD-Kreisvorstands Rotenburg (Wümme) statt – mit einem klaren Signal der Geschlossenheit und Erneuerung. 💙

Wir freuen uns sehr, dass Marie-Thérèse Kaiser einstimmig als Kreisvorsitzende wiedergewählt wurde. Bereits zum vierten Mal übernimmt sie diese verantwortungsvolle Aufgabe und geht damit in ihr siebtes Jahr an der Spitze unseres Kreisverbandes. Dieses starke Ergebnis zeigt das große Vertrauen der Mitglieder in ihre unermüdliche Arbeit, ihren klaren Kurs und ihre verbindende Art.

An ihrer Seite steht ein engagiertes Team, das Kontinuität und neue Impulse vereint:

🔹 Marcel Dominique Mersch wurde erneut zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und setzt seine erfolgreiche Arbeit in dieser Funktion fort.

🔹 Neu als 2. stellvertretender Vorsitzender wurde Manfred Müller gewählt – wir heißen ihn herzlich im Führungsteam willkommen!

🔹 Gerold Ackermann verwaltet auch künftig gewissenhaft die Finanzen des Kreisverbandes als Schatzmeister.

🔹 Andrea Kaiser wird weiterhin als Schriftführerin tätig sein. Auch ihr Engagement bei der Betreuung unserer bestehenden Mitglieder sowie neuer Interessenten bleibt unserem Kreisverband erhalten.

🔹 Die wichtige Arbeit der Wahlkampfkoordination übernimmt künftig Dominik Duszyca, der damit in die Fußstapfen von Hans Hubert Kaiser tritt. Auch ihm danken wir für sein bisheriges Engagement!

🔹 Wolf-Dieter Anders, das langjährigste aktive Mitglied im Kreisverband, bleibt dem Vorstand als erfahrener Beisitzer erhalten und steht mit Rat und Tat zur Seite.

🔹 Frischen Wind bringen weitere Beisitzer: Jastin Kahrs und Heins-Dietrich Rothschild – herzlich willkommen im Team!

Mit dieser starken Mannschaft blicken wir mit voller Kraft und Zuversicht auf die anstehenden Aufgaben – insbesondere die Kommunalwahl 2026. 🗳️
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🔌 Hepstedt: Energiekosten-Explosion im Ummelbad – Bürgermeister schiebt Verantwortung aufs Personal

Im Hepstedter Ummelbad ist der Stromverbrauch trotz neuer Solaranlage innerhalb eines Jahres explodiert: Statt 100.000 wurden 2024 ganze 184.000 Kilowattstunden verbraucht. Die Kosten stiegen entsprechend massiv auf rund 83.250 Euro – Geld der Bürger, das nun fehlen wird.

⚙️ Bürgermeister Oliver Moje nennt öffentlich einen „Bedienfehler“ des Personals als Ursache. Angeblich lief die Wärmepumpe durchgehend, auch nachts, statt nur tagsüber mit günstigem Solarstrom. Damit macht Moje direkt das Freibadpersonal öffentlich verantwortlich – ein unverantwortliches Vorgehen.

Fachlich ist Mojes Darstellung ohnehin fragwürdig: Experten bestätigen, dass es technisch und finanziell durchaus sinnvoll sein kann, eine Wärmepumpe konstant laufen zu lassen. Jeden Morgen das Wasser neu aufzuheizen verursacht oft noch höhere Kosten und unnötige Lastspitzen.

🚨 Persönliche Konsequenzen:
Internen Informationen zufolge hat eine Mitarbeiterin des Freibads inzwischen die Konsequenzen gezogen und gekündigt – aus Frust über die öffentlichen Anschuldigungen. Ein klarer Beleg dafür, welchen Schaden politische Schnellschüsse auf dem Rücken der Beschäftigten verursachen.

❓ Drängende Fragen bleiben offen:
-Wieso gab es offenbar keine klaren technischen Vorgaben der Gemeinde?
-Und warum schweigt Bürgermeister Moje zu den grundsätzlichen Ursachen steigender Energiekosten – etwa der verfehlten Energiewende?

⚠️ Bürger zahlen die Zeche:
Statt Verantwortung zu übernehmen und technisch-fachlich aufzuklären, wählt Moje den einfachsten Weg: Er schiebt dem Personal öffentlich die Schuld zu. Die Leidtragenden sind nicht nur Mitarbeiter, sondern auch die Bürger, die am Ende für politische Versäumnisse zahlen müssen.

🔌 Hepstedt: Energiekosten-Explosion im Ummelbad – Bürgermeister schiebt Verantwortung aufs Personal

Im Hepstedter Ummelbad ist der Stromverbrauch trotz neuer Solaranlage innerhalb eines Jahres explodiert: Statt 100.000 wurden 2024 ganze 184.000 Kilowattstunden verbraucht. Die Kosten stiegen entsprechend massiv auf rund 83.250 Euro – Geld der Bürger, das nun fehlen wird.

⚙️ Bürgermeister Oliver Moje nennt öffentlich einen „Bedienfehler“ des Personals als Ursache. Angeblich lief die Wärmepumpe durchgehend, auch nachts, statt nur tagsüber mit günstigem Solarstrom. Damit macht Moje direkt das Freibadpersonal öffentlich verantwortlich – ein unverantwortliches Vorgehen.

Fachlich ist Mojes Darstellung ohnehin fragwürdig: Experten bestätigen, dass es technisch und finanziell durchaus sinnvoll sein kann, eine Wärmepumpe konstant laufen zu lassen. Jeden Morgen das Wasser neu aufzuheizen verursacht oft noch höhere Kosten und unnötige Lastspitzen.

🚨 Persönliche Konsequenzen:
Internen Informationen zufolge hat eine Mitarbeiterin des Freibads inzwischen die Konsequenzen gezogen und gekündigt – aus Frust über die öffentlichen Anschuldigungen. Ein klarer Beleg dafür, welchen Schaden politische Schnellschüsse auf dem Rücken der Beschäftigten verursachen.

❓ Drängende Fragen bleiben offen:
-Wieso gab es offenbar keine klaren technischen Vorgaben der Gemeinde?
-Und warum schweigt Bürgermeister Moje zu den grundsätzlichen Ursachen steigender Energiekosten – etwa der verfehlten Energiewende?

⚠️ Bürger zahlen die Zeche:
Statt Verantwortung zu übernehmen und technisch-fachlich aufzuklären, wählt Moje den einfachsten Weg: Er schiebt dem Personal öffentlich die Schuld zu. Die Leidtragenden sind nicht nur Mitarbeiter, sondern auch die Bürger, die am Ende für politische Versäumnisse zahlen müssen.
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🛣️ Von 100 auf 30 km/h – und trotzdem blitzen? Das gefährliche Verkehrs-Ping-Pong im Nachbarkreis Verden

Was eigentlich wie ein Schildbürgerstreich klingt, ist traurige Realität im Landkreis Verden. Auf den Verbindungen zwischen Bassen und Ottersberg sowie Richtung Posthausen wurden auf eigentlich für Tempo 100 ausgelegten Straßen die Geschwindigkeiten drastisch reduziert – erst auf 70, dann 50, stellenweise sogar auf 30 km/h. Der Grund: kaputte Straßen.

Doch statt den maroden Zustand rasch zu beheben, werden die Steuerzahler abermals zur Kasse gebeten – selbst bei Tempo 50 wird dort gnadenlos geblitzt. Sanierung? Die lässt auf sich warten – frühestens ab 2026, heißt es. Schwierige Bodenverhältnisse im Moor, hohe Kosten, fehlende Kapazitäten dienen als Ausrede, um die Sanierungsmaßnahmen hinauszuzögern und Bürger stattdessen weiter abzukassieren. Wer dort täglich pendelt, hat eben Pech gehabt.

Die Politik in Verden steht stellvertretend für die im ganzen Land.

Wir sagen: So behandelt man Steuerzahler nicht. Die Prioritäten müssen richtig gesetzt werden! Wer echte Verkehrssicherheit will, saniert Straßen, statt sie verfallen zu lassen und dann aus der Not auch noch Kasse zu machen. Im ganzen Land zerfällt die Infrastruktur und statt den Sanierungsstau anzugehen, zahlen wir lieber Entwicklungshilfe an die Supermacht China und finanzieren Genderprojekte in Afghanistan.

🛣️ Von 100 auf 30 km/h – und trotzdem blitzen? Das gefährliche Verkehrs-Ping-Pong im Nachbarkreis Verden

Was eigentlich wie ein Schildbürgerstreich klingt, ist traurige Realität im Landkreis Verden. Auf den Verbindungen zwischen Bassen und Ottersberg sowie Richtung Posthausen wurden auf eigentlich für Tempo 100 ausgelegten Straßen die Geschwindigkeiten drastisch reduziert – erst auf 70, dann 50, stellenweise sogar auf 30 km/h. Der Grund: kaputte Straßen.

Doch statt den maroden Zustand rasch zu beheben, werden die Steuerzahler abermals zur Kasse gebeten – selbst bei Tempo 50 wird dort gnadenlos geblitzt. Sanierung? Die lässt auf sich warten – frühestens ab 2026, heißt es. Schwierige Bodenverhältnisse im Moor, hohe Kosten, fehlende Kapazitäten dienen als Ausrede, um die Sanierungsmaßnahmen hinauszuzögern und Bürger stattdessen weiter abzukassieren. Wer dort täglich pendelt, hat eben Pech gehabt.

Die Politik in Verden steht stellvertretend für die im ganzen Land.

Wir sagen: So behandelt man Steuerzahler nicht. Die Prioritäten müssen richtig gesetzt werden! Wer echte Verkehrssicherheit will, saniert Straßen, statt sie verfallen zu lassen und dann aus der Not auch noch Kasse zu machen. Im ganzen Land zerfällt die Infrastruktur und statt den Sanierungsstau anzugehen, zahlen wir lieber Entwicklungshilfe an die Supermacht China und finanzieren Genderprojekte in Afghanistan.
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🗳 Altparteien verweigern der AfD grundsätzliche Zusammenarbeit – trotz sich verändernder Ausgangslage

Die Kreisparteien CDU, SPD, Grüne, FDP sowie Landrat Marco Prietz (CDU) haben erneut öffentlich erklärt, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD im Kreistag ausgeschlossen wird. Als Grund wird die frühere Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ genannt – ein Argument, das unter Juristen zunehmend umstritten ist.

⚖️ Verfassungsschutz-Einstufung vorläufig zurückgestellt
Am 8. Mai 2025 gab der Verfassungsschutz eine Stillhaltezusage ab – die Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ wurde gerichtlich ausgesetzt, bis der Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Köln abschließend entschieden wird.

Zugleich stellte FOCUS klar: Die Innenminister sehen kein Vorpreschen zum Parteiverbot vor – sie halten ein solches Vorgehen für „viel zu riskant und zu dünn“, sehen es aktuell als „nicht erfolgversprechend“, und betonen, dass die Arbeitsgruppe gezielt ohne ein Verbotsverfahren angesetzt wurde. 

🚫 Machtpolitik statt Bürgerpolitik
Wie die Kreiszeitung berichtet, werden Anträge und Vorschläge der AfD-Fraktion von den übrigen Parteien im Kreistag grundsätzlich abgelehnt — unabhängig vom Inhalt oder möglichem Nutzen für die Bürger.
Statt einer sachlichen Auseinandersetzung geht es den Altparteien in erster Linie um Machtsicherung und politische Ausgrenzung. Dabei wird teilweise sogar über die begrenzte Anwesenheit unserer Kreisvorsitzenden Marie-Thérèse Kaiser gewitzelt, ohne zu erwähnen, dass sie in Berlin wichtige Aufgaben für die AfD als persönliche Mitarbeiterin der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel wahrnimmt.
Politik für die Bürger wird so der parteipolitischen Blockadehaltung untergeordnet.

📊 Demokratie lebt von Debatte – nicht von Ausgrenzung
Demokratische Systeme funktionieren durch vielfältige Meinungsbildung, nicht durch Blockade einzelner Parteien.
Die AfD wurde auch im Landkreis Rotenburg von Tausenden Bürgern gewählt – und hat den Anspruch, aktiv Politik zu gestalten und kommunale Anliegen im Kreistag zu vertreten.

Wir stehen nicht nur für unsere Wähler, sondern für alle Menschen dieses Landkreises, die sich klare, lösungsorientierte Politik wünschen – für bessere Verkehrsanbindungen, Sicherheit, Familienförderung und solide Finanzen.

📌 Quellen:
-Kreiszeitung, 10. Juni 2025
-Verfassungsschutz-Stillhaltezusage, 8. Mai 2025 
-FOCUS-Bericht Innenministerkonferenz, Juni 2025

🗳 Altparteien verweigern der AfD grundsätzliche Zusammenarbeit – trotz sich verändernder Ausgangslage

Die Kreisparteien CDU, SPD, Grüne, FDP sowie Landrat Marco Prietz (CDU) haben erneut öffentlich erklärt, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD im Kreistag ausgeschlossen wird. Als Grund wird die frühere Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ genannt – ein Argument, das unter Juristen zunehmend umstritten ist.

⚖️ Verfassungsschutz-Einstufung vorläufig zurückgestellt
Am 8. Mai 2025 gab der Verfassungsschutz eine Stillhaltezusage ab – die Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ wurde gerichtlich ausgesetzt, bis der Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Köln abschließend entschieden wird.

Zugleich stellte FOCUS klar: Die Innenminister sehen kein Vorpreschen zum Parteiverbot vor – sie halten ein solches Vorgehen für „viel zu riskant und zu dünn“, sehen es aktuell als „nicht erfolgversprechend“, und betonen, dass die Arbeitsgruppe gezielt ohne ein Verbotsverfahren angesetzt wurde.

🚫 Machtpolitik statt Bürgerpolitik
Wie die Kreiszeitung berichtet, werden Anträge und Vorschläge der AfD-Fraktion von den übrigen Parteien im Kreistag grundsätzlich abgelehnt — unabhängig vom Inhalt oder möglichem Nutzen für die Bürger.
Statt einer sachlichen Auseinandersetzung geht es den Altparteien in erster Linie um Machtsicherung und politische Ausgrenzung. Dabei wird teilweise sogar über die begrenzte Anwesenheit unserer Kreisvorsitzenden Marie-Thérèse Kaiser gewitzelt, ohne zu erwähnen, dass sie in Berlin wichtige Aufgaben für die AfD als persönliche Mitarbeiterin der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel wahrnimmt.
Politik für die Bürger wird so der parteipolitischen Blockadehaltung untergeordnet.

📊 Demokratie lebt von Debatte – nicht von Ausgrenzung
Demokratische Systeme funktionieren durch vielfältige Meinungsbildung, nicht durch Blockade einzelner Parteien.
Die AfD wurde auch im Landkreis Rotenburg von Tausenden Bürgern gewählt – und hat den Anspruch, aktiv Politik zu gestalten und kommunale Anliegen im Kreistag zu vertreten.

Wir stehen nicht nur für unsere Wähler, sondern für alle Menschen dieses Landkreises, die sich klare, lösungsorientierte Politik wünschen – für bessere Verkehrsanbindungen, Sicherheit, Familienförderung und solide Finanzen.

📌 Quellen:
-Kreiszeitung, 10. Juni 2025
-Verfassungsschutz-Stillhaltezusage, 8. Mai 2025
-FOCUS-Bericht Innenministerkonferenz, Juni 2025
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